Kosten

Die Lösung der Rechtsprobleme und der wirtschaftliche Erfolg unserer Mandanten steht bei SK Rechtsanwälte GmbH im Vordergrund. Deswegen nehmen wir nur Mandate an, bei denen wir gute Chancen für Ihren Erfolg sehen. Die Kosten für ein Gerichtsverfahren müssen immer im angemessenen Verhältnis zum Erfolg und Risiko unserer Mandanten stehen.

Um das Kostenrisiko transparent und minimal zu halten, gibt es bei uns deshalb für fast alle Fälle eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Darin sagen wir unseren Mandanten offen und ehrlich, wie wir die Erfolgsaussichten einschätzen und wo Chancen und Risiken liegen.

Abrechnungsarten:

Erfolgshonorar: Der Erfolg unserer Mandanten ist unser Erfolg.

Deswegen bieten wir in bestimmten Fällen unseren Mandanten die Vergütung über ein Erfolgshonorar an. Sie bezahlen nach unserer kostenfreien Ersteinschätzung lediglich eine faire Grundpauschale. Im Erfolgsfall werden wir dann im rechtlich zulässigen Rahmen am Ergebnis beteiligt. Somit haben Sie Ihr Risiko und damit auch ihre anfänglichen Kosten im Griff – und wir haben einen Ansporn, das Maximale für Sie zu erreichen.

Pauschalen: Maximale Kostenkontrolle.

In bestimmten Fällen lässt sich durch unsere Erfahrung der Aufwand gut kalkulieren. Deswegen können wir Ihnen für bestimmte Mandate einen Festpreis bzw. ein Pauschalhonorar anbieten. Ihr Vorteil: maximale Planungssicherheit.

Entgelt nach Stundenaufwand: Tatsächlich angefallene Kosten

Meist bei langfristigen Mandaten, rechnen wir nach Stundenaufwand ab. Diese Abrechnung ist in dem Fall stundenbasiert und es wird nur der Aufwand abgerechnet, der tatsächlich angefallen ist. Die Höhe des Stundensatze richtet sich zumeist nach der Bedeutung der Sache. Unserer üblicher Stundensatz ist EUR 300,– zzgl. Ust.

Honorar-Abrechnung nach Tarif

Eine weitere Möglichkeit ist die Abrechnung nach dem jeweils anwendbaren Tarif (in Österreich: RATG und Deutschland: RVG).

Wichtiger Hinweis: Unser Honorar richtet sich hierbei grundsätzlich nach dem Gegenstands- bzw. Streitwert.  Das ist etwa der Betrag den Sie verlangen oder abwehren müssen oder die Wertbestimmung ist etwa gesetzlich geregelt. Die Höhe ist in den jeweiligen Tarifen klar geregelt.

Der Tarif kommt zur Anwendung sofern keine anderslautende Honorarvereinbarung getroffen wurde.

Gebühren, Kopien, sonstige Barauslagen für Gerichtsverfahren

Mit einem Gerichts- oder Verwaltungsverfahren ist die Entrichtung gesetzlicher Gerichts- und Verwaltungsgebühren verbunden. Diese Aufwendungen sind nicht im Honorar – auch nicht in Pauschalen – enthalten, sondern werden als Barauslagen diesem hinzugerechnet.

Ebenso werden Porti und Kopien sowie Fahrt- und Übernachtungsspesen bei auswärtigen Terminen gesondert nach Aufwand verrechnet.

Möglichkeiten der Kostenübernahme

Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung

Falls eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen wurde, dann übernimmt diese die Anwalts- und Gerichtskosten. Im Rahmen unserer kostenfreien Ersteinschätzung stellen wir – ebenfalls kostenfrei – mit unseren Mandanten den Deckungsumfang fest, reichen eine Deckungsanfrage bei der jeweiligen Rechtsschutzversicherung ein und kümmern uns um die Abwicklung.

Hinweis: Bitte informieren Sie sich auch vorher wegen eines Selbstbehalts und einer Deckungshöchstgrenze.

Kostenübernahme durch SofortRechtsschutz – Einschaltung eines  Prozessfinanzierers

Die Übernahme des Kostenrisikos durch einen Prozessfinanzierer ermöglicht in einem Rechtsstreit auch Mandanten den Gang vor Gericht, die kein Prozesskostenrisiko eingehen wollen und über KEINE Rechtschutzversicherung verfügen.

Je nach Prozessfinanzierer verlangen diese für die Übernahme des Prozessrisikos eine Beteiligung am ersiegten Kapital oder einen pauschalen Fixbetrag je nach ersiegter Kapitalstufe (Tarif-System).

Prozessfinanzierer mit denen wir zusammenarbeiten vereinbaren in der Regel die zweite Variante. Wir halten dies für unsere Mandanten für vorteilhafter.

Kostenübernahme durch eine Beratungs- / Prozesskosten- / Verfahrenshilfe

Sollten Beratungs- und Prozesskosten Ihre finanziellen Mittel übersteigen, können Sie bei Gericht Beratungs- und Prozesskostenhilfe bzw. Verfahrenshilfe beantragen, wenn Ihr Einkommen und Vermögen unterhalb bestimmter Grenzen liegt und der Rechtsstreit schwierig und nicht von vornherein aussichtslos ist. Dann trägt der Staat die Kosten für Ihren Anwalt und das Gericht. Die Kosten des Gegners werde im Verlustfall in der Regel nicht getragen.

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SKRIBE RECHTSANWÄLTE
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